Sie möchten einen Termin persönlich vereinbaren?
Dann rufen Sie uns gerne an:
T 09331 – 984720 0
Buchen Sie Ihren Termin hier online:
Oder schreiben Sie uns eine E-mail an:
info@dr-dehner.de
Wird ein Zahn hinfällig oder durch ein Trauma zerstört, war früher eine Zahnlücke die Folge. Diese wurde, soweit von zwei Nachbarzähnen begrenzt durch eine Brücke geschlossen, indem der Zahnarzt die Nachbarzähne abschliff und die fehlende Zahnsubstanz und die Lücke in Edelmetall oder Keramik ersetzte.
Das Einsetzen eines Zahnimplantates stellt sich in vielerlei Hinsicht als fortgeschrittenere Technik dar. Hierbei wird bei ausreichendem Knochenlager eine Bohrung angelegt, welche die Implantatschraube aufnimmt. Nach einer Einheilzeit von einigen Monaten hat sich eine natürliche knöcherne Verbindung ausgebildet, welche die neue „Zahnwurzel“ zu einem fest eingebauten Körperteil werden lässt. Diese wird nach Abheilung des Zahnfleisches durch Ihren Hauszahnarzt mit einer ästhetischen Krone versehen. Somit ist ein neuer Zahn entstanden, welcher bei entsprechender Pflege ein Leben lang halten kann.
Zahnimplantate sind von der sofortversorgten Einzelzahnkrone und festem Ersatz in Form ganzer Brücken bis hin zur Sofort- und Komplettversorgung mit 4 Implantaten und festsitzendem Zahnersatz denkbar – Sprechen Sie uns an.

Der mit dem Digitalen Volumentomogramm gewonnene 3D Datensatz der knöchernen Situation wird mit dem Abbild des Weichgewebes in Forma eines gescannten Abdrucks in Deckung gebracht.
Mit der eigens für dieses Vorhergehen entwickelten Software ist eine detaillierte Simulation der Implantationssituation möglich, welche 1:1 für die Anwendung an Patienten mit einer in unserem Eigenlabor gedruckten Bohrschablone umgesetzt wird. Diese ermöglicht das präzise Einsetzen des Implantates in genau der geplanten Position, Höhe und Winkelung. Mit dieser Methode sind Einzelzahnlücken genauso versorgbar, wie ein zahnloser Kiefer.
Ein modernes Konzept für diejenigen Patienten, die ohne langen zeitlichen Aufwand eine Regeneration ihres gesamten Zahnbestandes erleben wollen. Schon vier Implantate pro Kiefer bringen den Zahnersatz dauerhaft zum halten. Sie können taggleich feste Nahrung zu sich nehmen. Nach erfolgter knöcherner und weichgewebiger Einheilung wird Ihr Zahnarzt den provisorischen Zahnersatz entfernen und den endgültigen, hochästhetische Zahnersatz einsetzen.
Sprechen Sie mit Ihrem Zahnarzt und lassen Sie uns zusammen herausfinden, ob dieses Konzept zu Ihnen passt.
Sollen Zahnimplantate eingesetzt werden, prüfen wir vorab das lokale Knochenangebot. Aufgrund einer länger bestehenden Zahnlücke oder einer ausgedehnten Entzündung kommt es zur Rückbildung des Kieferknochens. Ein stabiler, allseits intakter und ausreichender Knochen ist Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche und langzeitstabile Implantatbehandlung. Darüber hinaus ist es wichtig, die Ästhetik im Auge zu behalten: Der Erhalt der natürlichen Strukturen (Zahnfleisch und Knochen) in der ursprünglichen Ausdehnung sichert eine naturidentische Wahrnehmung des ersetzten Zahnes. Die sogenannte Kieferaugmentation (Knochenaufbau) sichert auf verschiedene Weisen das notwendige lokale Knochenangebot oder stellt dieses wieder her.
Je nach Ausgangssituation praktizieren wir in unserer Praxis verschiedene Knochenaufbaumaßnahmen; darunter sicherlich auch der richtige Weg für Sie!
Bereits vor der Extraktion sollte man sich im Klaren sein, wie diese Lücke weiterbehandelt wird. Ist ein Implantat geplant, wird bereits unmittelbar nach der Zahnentfernung Knochenersatzmaterial eingebracht, um das ortsständige Hart- und Weichgewebe in Volumen und Struktur zu erhalten.
Limitiert der Abstand zur Kieferhöhle die notwendige Implantatgröße, wird der Kieferhöhlenboden durch das bereits vorhandene Bohrloch angehoben und der neu gewonnene Raum gegebenenfalls mit Knochenersatzmaterial aufgefüllt. Das Einbringen des Implantates in der gleichen Sitzung ist möglich und sinnvoll, da es die Heilungszeit nicht verlängert.
Wenn zur Implantatsetzung im Oberkieferseitenzahnbereich der Kieferknochen in der Tiefe fehlt, ist ein externer Sinuslift nötig um den Volumenbedarf um das Implantat zu sichern. Hierbei wird ein kleines Loch in die Kieferhöhlenvorderwand präpariert, die Innenhaut der Kieferhöhle atraumatisch angehoben und sowohl Knochenersatzmaterial, als auch Implantat auf einmal eingebracht. So gelingt es, im Bereich der Kieferhöhle Implantate für einen Einzelzahnersatz oder eine Brückenkonstruktion am richtigen Ort und langzeitstabil zu verankern.
Bei dieser Technik steht das Anlagern und Auffüllen verloren gegangenen Knochens im Mittelpunkt. Um die gewünschte Kieferkammbreite zu erreichen wird Knochenersatzmaterial mit Eigenknochen und Eigenblutkonzentrat gemischt und vor Ort angelagert. Da dieser Knochen wie alle anderen Knochenaufbauten 6 Monate ausheilen muss, um wieder vollständig verfestigt und durchblutet zu sein ist Ruhe das oberste Gebot. Diese erreichen wir, indem wir den Bereich mit einer selbstauflösenden Membran abdecken. Somit wird langsam neu entstehender Knochen und schnell heilendes Weichgewebe voneinander getrennt. Eine GBR lässt sich ohne größeren zeitlichen Aufwand im Rahmen der Implantatsetzung durchführen.
Das große Kunststückchen im Themengebiet Knochenaufbau. Ist über mehrere Zahnbreiten Knochen in der Höhe (und Breite) verloren gegangen, ist es eine Herausforderung diesen vor der Implantation zurückzugewinnen. Hierzu haben sich über die Zeit eine Reihe von Techniken etabliert, welche alle nach den gleichen Prinzipien funktionieren: Raum schaffen und Ruhe zur Heilung garantieren.
Häufig werden Fremdmaterialien in Form von nicht auflösbaren Membranen oder Gittern eingebracht, die nach erfolgreicher Heilung wieder entfernt werden müssen. Dr. Dehner und sein Team praktizieren mit Erfolg und wenig Komplikationen die sogenannte autologe Schalentechnik.
Bei ausgeprägten Knochendefekten werden kleine oder größere Lamellen aus Eigenknochen so positioniert, dass sie mit körpereigenen Knochenspänen aufgefüllt das Volumen des gewünschten Knochenangebotes nachstellen. Der dazu benötigte Eigenknochen kann minimalinvasiv und schonend im Bereich des Kieferwinkels entnommen werden. Das eingebrachte Knochenersatzmaterial wird mit Eigenblut angereichert. In jedem Fall kommt es zu einem kompletten knöchernen Umbau der eingebrachten Materialien: die perfekte Regeneration der knöchernen Strukturen und ein optimales Implantatlager.
Der Schlüssel zur erfolgreichen Augmentation von Hartgewebe ist die Ruhigstellung der eingebrachten Knochenmaterialien und deren optimale Nährstoffversorgung über den gesamten Heilungszeitraum. Von übergeordneter Bedeutung ist die Heilung des Weichgewebes über dem versorgten Defekt. Diese schützen wir durch eine individuell angepasste Verbandsplatte, die die Wunde vor Schädigung in der initialen Heilungsphase schützt. Darüber hinaus kontrollieren wir die Wundheilung bis zur vollkommenen Abheilung, um eine komplikationsfreie Knochenheilung und ein optimales Ergebnis mit Ihnen zu erzielen.
Nach bis zu 6 Monaten kann dann das Einbringen der Implantate in den frisch aufgebauten Knochen erfolgen. Nach weiteren 3–5 Monaten Einheilung kann die Freilegung erfolgen. Nun steht der prothetischen Weiterbehandlung bei Ihrem Zahnarzt nichts mehr im Wege: Ob Krone, Brücke oder herausnehmbarer Zahnersatz – dies ist der Weg, um Ihre neuen Zähne fest, ästhetisch hochwertig und vor allem langlebig zu gestalten.
Die Möglichkeiten eines voll knöchern und weichgewebig rehabilitierten Kieferdefektes stehen denen eines gesunden natürlichen Kochens in nichts nach – von einer Einzelzahnimplantatversorgung bis hin zur festen Sofortversorung auf 4 oder 6 Implantaten sind alle Möglichkeiten gegeben.
 
 
Sämtliche Verfahren sind wissenschaftlich anerkannt und sehr gut erprobt. Wir wenden ausschließlich kontrollierte und etablierte Materialien an, zu Ihrer Sicherheit. Natürlich will ein solcher Eingriff wohl geplant und überlegt sein. Dafür nehmen wir uns gerne Zeit.
Sollte Ihr Wunsch nach einer Behandlung in Narkose oder Sedierung bestehen, so ist das problemfrei möglich – sprechen Sie uns an.
Unsere dreidimensionale Röntgen-Technik ermöglicht eine detaillierte Betrachtung Ihrer anatomischen Gegebenheiten bei geringer Strahlungsbelastung. So lassen sich eine umfassende Diagnose stellen und die Behandlung präzise planen. Sowohl bei Zahnimplantaten als auch Weisheitszahnentfernung und weiteren Eingriffen trägt diese Bildgebung zum perfekten Ergebnis bei.
In seltenen Fällen führt eine durch Ihren Zahnarzt durchgeführte Wurzelkanalbehandlung nicht zum erwünschten Erfolg und die Entzündung an der Wurzelspitze heilt nicht von selbst aus. Dann ist eine chirurgische Entfernung des entzündeten Wurzelspitzenbereiches der Schlüssel zum Zahnerhalt. Ziel ist ein bakteriendichter Verschluss des Wurzelkanals von Seiten der Wurzelspitze. Das Zahnfleisch wird mikrochirurgisch angehoben, das entzündete Gewebe und ein kleiner Teil der Zahnwurzel entfernt, der Wurzelkanal mit speziellen Instrumenten aufbereitet, sorgfältig gereinigt und abschließend bakteriendicht verschlossen. Das Zahnfleisch wird darüber sorgsam und fein vernäht.
Im Heilungsverlauf der nächsten drei Monate füllt sich die Knochenhöhle zuerst mit Bindegewebe, welches zügig in neuen Knochen umgebaut wird. Wir empfehlen, nach 6 Monaten eine Kontrollröntgenaufnahme anzufertigen. Die so erfolgreich behandelten Zähne können noch jahrelang im Knochen bleiben und ihre Funktion erfüllen. Ihr Zahnarzt kann erfolgreich wurzelresezierte Zähne in seine prothetische Planung mit einbeziehen.
Weisheitszähne haben häufig nicht ausreichend Platz im Kiefer, um zum Zerkleinern der Nahrung zu dienen. Daher bleiben sie in vielen Fällen im Kieferknochen eingeschlossen, brechen unvollständig durch oder lassen sich nicht korrekt in die Zahnreihe einordnen. Die sich bildende Zahnfleischkapuze ist oft Ursache von dauerhaften Zahnfleischentzündungen, Karies oder Zysten.
Aus diesen Gründen ist eine Entfernung der Weisheitszähne in den meisten Fällen sinnvoll. Weisheitszähne werden in der Regel in örtlicher Betäubung entfernt. Die Behandlung kann zunächst auf einer Seite erfolgen oder nach Wunsch auch alle 4 Weisheitszähne umfassen.
Auch wenn dies in den allermeisten Fällen nicht erforderlich ist, ist die Entfernung auch in Sedierung oder Vollnarkose möglich. Bei unklaren anatomischen Verhältnissen können wir durch moderne Geräte wie unserem Digitalen Volumentomogramm ein Höchstmaß an Sicherheit für zu schützende Strukturen gewährleisten.
Veränderungen der Mundschleimhaut haben die unterschiedlichsten Erscheinungsbilder: Dazu zählen z.B. Farbveränderungen, Oberflächenveränderungen oder Gewebevermehrungen (Tumore). Neben entzündlichen Reaktionen unterscheidet man auch Veränderungen der Mundschleimhaut, die Vor- bzw. Frühstadien einer bösartigen Entartung darstellen. Die sogenannten Präkanzerosen (d.h. Mundschleimhautveränderungen, die zu Mundhöhlenkrebs führen können) finden sich gehäuft ab dem fünften Lebensjahrzehnt und bei Männern deutlich häufiger als bei Frauen.
Veränderungen, die länger als eine Woche bestehen, sollten in jedem Fall konsequent abgeklärt werden. Zur Sicherung einer Diagnose werden diagnostische Probeentnahmen durchgeführt, welche durch unsere Pathologen ausgewertet werden. Nach 3-5 Tagen liegt das Ergebnis vor und es kann, falls erforderlich, eine entsprechende Therapie eingeleitet werden.
Sollten entsprechende Veränderungen feststellen, behandeln wir diese bzw. leiten wir Sie per Überweisung an das entsprechende universitäre Zentrum weiter. Wird Mundhöhlenkrebs frühzeitig erkannt, sind die Heilungschancen sehr gut.
Dr. Jan-Friedrich Dehner hat sich im Rahmen seiner Tätigkeit an der Universitätsklinik Würzburg als Fachzahnarzt für Oralchirurgie intensiv mit dem Thema der Mundschleimhautveränderungen, insbesondere der Diagnostik und Therapie von Lichen Ruber beschäftigt und sich auf diesem Gebiet eine besondere Expertise erarbeitet.
Früher hat man Zähne mit einer Zange entfernt, Hauptsache, es ging schnell. Diese Zeiten sind vorbei.
Wir überlegen schon VOR der Zahnentfernung, wie es danach weitergeht. Wir entfernen den Zahn schonend und vorsichtig, um den Knochen zu erhalten. Zur atraumatischen Zahnentfernung kommen besondere Instrumente zum Einsatz, bestenfalls werden die Wurzeln getrennt, um den Knochen dort zu erhalten, wo er hingehört. Gelingt dies nicht, macht es Sinn, den Knochen in der gleichen Sitzung wieder aufzubauen. Dieses Verfahren nennt man Alveolenmanagement.
Entstehende Zahnlücken – ob groß oder klein – sollten möglichst bald geschlossen werden, um Wanderungen der Nachbar- und Gegenzähne und den natürlichen Knochenabbau zu vermeiden. Nach der Entfernung eines Zahnes sollten maximal 6 Monate vergehen, bis ein Zahnimplantat gesetzt wird. Im Einzelfall ist dies aber auch sofort möglich – sprechen Sie uns an.
Auf der Suche nach einer tiefgreifenden und andauernden Entzündung in Ihrem Körper sollten auch die Zähne in den Fokus genommen werden. Die Beseitigung unbeobachteter Entzündungen ausgehend von Ihren Zähnen kann beispielsweise im Rahmen einer antiresorptiven Therapie eine wichtige Bedeutung einnehmen und sie vor den Folgen einer Kiefernekrose bewahren.
Ihr Hausarzt, Urologe oder Onkologe wird Sie mit der genauen Diagnose und Fragestellung zu uns überweisen.
Entzündungen wie die Parodontitis, aber auch nichtentzündliche Vorgänge, wie mechanische Fehlbelastung (Putzdefekt) können dazu führen, dass sich Ihr Zahnfleisch im sichtbaren Bereich des Mundes zurückzieht. Unangenehme Konsequenzen sind freiliegende Zahnhälse mit der entsprechenden Überempfindlichkeit, Kariesanfälligkeit im Zahnhalsbereich und sehr lang aussehende Zähne (Ästhetik).
Wenn hierfür die Ursachen gefunden und beseitigt sind, kann durch die Anwendung mikrochirurgischer Methoden Gewebe transplantiert werden, um freiliegende Zahnhälse zu bedecken oder fragil gewordene Schleimhaut zu verdicken. Dafür entnehmen wir schonend einen feinen Gewebestreifen, beispielsweise aus dem Gaumen, und fügen ihn dort ein, wo der Bedarf herrscht. Danach heilt das transplantierte Gewebe vor Ort ein.
Bei natürlichen Zähnen, aber auch bei überkronten Zähnen und Implantaten, trägt die Weichgewebechirurgie mit all ihren Techniken dazu bei, dass Ihr Zahnfleisch den Zahn dicht umschließt und eine natürliche Ästhetik gewahrt wird.
Üblicherweise erfolgt die Schmerzausschaltung durch eine oder mehrere Injektionen eines örtlichen Betäubungsmittels. Sollte bei Ihnen eine örtliche Betäubung nicht möglich oder nicht ausreichend wirksam sein, oder ist die Angstreaktion zu stark, bieten wir Ihnen noch andere Möglichkeiten der Schmerzausschaltung an.
Bei einer Analgosedierung werden Ihnen vom Narkosearzt unter Überwachung der Herz- und Kreislauffunktionen Schmerzmittel (Analgetika) und Beruhigungs- oder Schlafmittel (Sedativa) über einen Venenzugang verabreicht. Sie sind dann während der Zahnbehandlung zwar ansprechbar und atmen selbstständig, befinden sich aber in einem schlafähnlichem Zustand. Die gelöste und schläfrige Situation verhindert oder vermindert unerwünschte Angstreaktionen und belastet das Herz-Kreislaufsystem nur gering. Zur sicheren Schmerzausschaltung ist immer noch eine örtliche Betäubung erforderlich.
Bei einer Behandlung unter Vollnarkose „verschlafen“ Sie die gesamte Prozedur. Wir können dann reibungslos alle notwendigen Arbeiten erledigen – zumeist vollständig in einer Sitzung.
Neue Narkosemittel, die für eine gute Verträglichkeit, eine schnelle Ausscheidung aus dem Organismus und geringe Nebenwirkungen sorgen, senken das Narkoserisiko. Nach Beendigung des Eingriffs werden Sie sich in unserem Aufwachraum erholen. Bitte bringen Sie eine Begleitung mit, welche Sie in der Aufwachphase begleitet.
Die moderne Kieferorthopädie unserer zuweisenden Kollegen verwendet wenig sichtbare Keramikbrackets, unsichtbare Schienen (Aligner Technologie) oder zungenseitig liegende Bracketsysteme. Manche Zähne sind allerdings derart verlagert im Kiefer, dass der Durchbruch dieser Zähne in geordnete Bahnen gelenkt werden muss.
Wir analysieren mit Hilfe einer dreidimensionalen Röntgenaufnahme die Lage des Zahnes und legen einen schonenden operativen Zugang zum Zahn an. Danach wird der Zahn im Kronenbereich freigelegt und ein Klebebrackett oder Zugkettchen wird adhäsiv daran befestigt. So kann der Kieferorthopäde den Zahn langsam in die richtige Position bewegen.
Bei umfangreichen Zahnbewegungen helfen zusätzliche Verankerungselemente, die in den Kiefer oder Gaumen eingegliedert werden. Ihr Kieferorthopäde kann daran dann weitere Zug- oder Verankerungselemente anbringen, welche die kieferorthopädische Behandlung beschleunigen. Die enge Abstimmung mit Ihrer Kieferorthopädin / Ihrem Kieferorthopäden in Bezug auf Vorbereitung und Ergebnis des Eingriffes ist uns sehr wichtig.